Intermittierendes Fasten

Diese Fastenform basiert auf der Idee, dass man als wildlebendes Tier, nicht zu jeder Zeit immer und überall was zu essen herbekommt, so wie es heute bei uns der Fall ist. Es gibt da verschiedene Formen, die sich mir teilweise aber auch nicht ganz erschließen. Jedenfalls praktiziere ich dieses Fasten auch. Und zwar in der 24-Stunden-Form. Heisst ich essse beispielsweise zwischen Samstag Abendessen und Sonntag Abendessen garnichts. Welcher Tag das nun ist, variiert aber auch. Das entscheide ich spontan.

Dadurch aktiviert man die Selbsterhaltungs- und Selbstheilungskräfte des Körpers. Man wird klar im Kopf, Fett wird verbrannt, der Bluttkreislauf und Magen-Darm-Trakt reinigt sich selbst. Die gesundheitlichen Wirkungen interessierten mich dabei aber eher weniger. Mir gings eher um die Herausforderung. Und es war eine Herausforderung. Es dauert einige Monate bis der Körper sich darauf einstellt und den Kreislauf stabil hält. Wichtig dabei ist es, körperlich aktiv zu bleiben und natürlich viel Wasser zu trinken und eventuell ein Glas Kristallsalzsole. Menschen, die gerade erst mit einer Ernährungsumstellung beginnen oder regelmäßig Zuckerhaltiges verzehren, empfehle ich das eher weniger. Denn der Absturz des Blutzuckers kann ziemlich unangenehm bis gefährlich werden. Besser fährt man mit einem gesund-tiefen aber stabilen Blutzuckerspiegel.

1.4.16 12:31

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