Bewegung

Bewegung ist wichtig um den Kreislauf & Biorythmus stabil zu halten, die Nährstoffverarbeitung zu fördern und Körpergefühl zu erlangen. Die einfachste, angenehmste und gesündeste Art der Bewegung ist vermutlich ein Waldspaziergang. Insbesondere wegen der frischen Luft und der natürlichen Athmosphäre und Ruhe. Balsam für die Seele. Bewegung kann aber auch in Form von Haushaltsarbeit, Tanzen oder anderen Formen stattfinden.

Entgegen der allgemeinen Meinung ist richtiger Sport für die Gesundheit nicht wirklich entscheidend. Und kaum so effektiv, wie man oft glaubt. Abnehmen mit Sport funktioniert zb. nicht wenn die Ernährung nicht entsprechend umgestellt wird. Sport ist nur eine Ergänzung um diese Prozesse zu fördern.

Für die Lebensqualität ist Sport hingegen sehr viel nützlicher. Einen schlanken, leicht durchtrainierten, schlanken, jungen, sehnigen Körper wünschen sich viele, wenn sie mal ehrlich sind. Besonders im späteren Alter. Durch das Training von Muskeln und Organen erlangt man neben dem Körpergefühl auch Körperbeherrschung. Was einen in vielen Situationen hilfreich sein kann. Insbesondere beim Sex. Und auch das Hormonsystem profitiert sehr vom Sport. Und Sport ist wirklich viel einfacher, als man es sich vorstellt. Man braucht weder Fitnesscoaches noch Fitnesstrainer dazu. Im Grunde reichen 2 Übungen aus, um den gesamten Körper zu trainieren.

Die erste Übung ist das Treppenlaufen. Damit trainiert alle Muskeln bis zum Bauch und bekommt einen knackigen Po. Treppenlaufen ist auch eine Standardübung für Fußballer. Außerdem trainiert es auch die Ausdauer und viele andere Dinge. Besonders wenn ihr 2 Stufen nehmt. Die zweite Übung sind Liegestütze. Damit trainiert ihr den gesamten Oberkörper. Für Anfänger und Gelegenheitssportler absolut ausreichend.

Nun gibt es verschiedene Formen für das „Wie oft“, „wie lange“. Diese dienen aber nur der Struktur. Viel wichtiger als Zahlen ist der eigene Anspruch. Das bedeutet: so lange und so oft wie ihr könnt. Die Kondition und die Muskeln wachsen mit jeder intensiveren Beanspruchung. Auch wenn es nur 1-3 male sind, macht beim ersten Mal bis ihr nicht mehr könnt. Dann macht eine kurze Pause, trinkt ein Schluck Wasser und überlegt ob ihr nochmal wollt & könnt. Gleiches auch beim Joggen für Anfänger. Man setzt sich kurze Strecken als Etappenziel, dann geht eine kurze Strecke normal, und dann läuft man wieder eine kurze Strecke. So baut sich langsamalles aufeinander auf.

Viel wichtiger als die Häufigkeit ist die Regelmäßigkeit. Habt ihr erstmal Spaß daran gefunden, werdet ihr euch sicher genauer mit effektivem Sport befassen. Denn der Glückshormonausstoß bei körperlicher Betätigung sorgt automatisch dafür, dass man sich darüber Gedanken macht.

Es ist wirklich einfach, wenn man sich nicht zu hohe Ziele setzt, oder am Besten garkeine Ziele setzt, außer dem Auspowern und der Gesundheitsförderung an und für sich. Die Optik kommt schließlich automatisch ganz nebenbei. Übertreibt es aber auch nicht. Muskelkater ist kein Indiz für „genug“ sondern für „zuviel“ und demnach eher kontraproduktiv. Interessant dürften auch die Tipps von Patric Heizmann sein. Auf seinen Youtube Kanal, stellt er Variationen für Anfänger und Fortgeschrittene vor. Vielleicht gibt dies dem Einen oder Anderen mehr Motivation.

1.4.16 12:31

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